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Sämtliche Neuigkeiten rund um und in der Gesundheitsregionplus Landkreis Garmisch-Partenkirchen erfahren Sie auf dieser Seite.

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Gesundheitsforum - 2. Sitzung

2. Sitzung Gesundheitsforum

2. Sitzung Gesundheitsforum in der Gesundheitsregionplus

Erfolgsmodell Gesundheitsregion Plus will Bewährtes fortführen und neue Impulse setzen

 

Bei der 2. Sitzung des Gesundheitsforums bekommt die Gesundheitsregionplus viel Lob.

Die Gesundheitsregionplus Landkreis Garmisch-Partenkirchen ist ein Erfolgsmodell. Darüber waren sich die Teilnehmer der 2. Sitzung des Gesundheitsforums, die am Montagabend ins Landratsamt gekommen waren, einig. Im Beisein von Landrat Anton Speer diskutierten rund 25 Experten und Vertreter von Verbänden und Institutionen aus den Bereichen Gesundheit und Politik über aktuelle Projekte und Vorhaben sowie über Visionen für die Zukunft. „In ihrem dritten Projektjahr ist die Gesundheitsregion weiter sehr erfolgreich auf dem Weg. Wir sind gut aufgestellt. Die Gesundheitsregion macht den Landkreis als Gesundheitsstandort transparent und nachvollziehbar“, betonte Bürgermeister Hansjörg Zahler, Vorsitzender des Gesundheitsbeirats der Zugspitz Region GmbH. „Dennoch dürfen wir uns nicht auf dem Erreichten ausruhen. Unser Ziel ist es, neue Ziele stecken, Impulse setzen und weiterentwickeln“, so Hansjörg Zahler.

Genau das setzen Gesundheitsmanagerin Petra Hilsenbeck und das Team der Geschäftsstelle der Gesundheitsregionplus bereits mit den konkreten Plänen und Vorhaben in die Tat um. „Erfolgreiche Aktionen, wie unsere landkreisweiten Gesundheitstage, die Gesundheitstage in den einzelnen Destinationen oder auch die neue Gesundheitsfibel für den Landkreis werden wir fortführen und weiter ausbauen. Dazu kommen auch 2017 und 2018 neue innovative Projekte und Vorhaben“, verspricht Hilsenbeck.

Einen kleinen Vorgeschmack auf zwei dieser Projekte bekamen die Teilnehmer des Gesundheitsforums auch gleich präsentiert: So will die Gesundheitsregionplus gemeinsam mit der Fachabteilung für Allgemein-, Viszeral, Thorax- & Endokrine Chirurgie und deren Chefarzt Priv.-Doz. Dr. med. Holger Vogelsang eine Studie im Rahmen des 2018 in Garmisch-Partenkirchen stattfindenden Bayerischen Chirurgenkongresses umsetzen. Eine weitere visionäre Projektidee präsentierte Prof. Dr. med. Hans-Dieter Allescher, ärztlicher Direktor des Klinikums. Gemeinsam mit der Gesundheitsregionplus und weiteren Projektpartnern plant Professor Allescher ein mehrjähriges Projekt im Bereich der Versorgungsforschung im Landkreis umzusetzen.

 

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Online Umfrage

Online Umfrage - G`sund sein, g`sund bleim - aber wie?

G´sund sein, g`sund bleim - aber wie?

Online Umfrage Bachelorarbeit "Entwicklung eines IGM-Konzeptes für die Gesundheitsregionplus"

 

G`sund sein, g`sund bleim - aber wie?

 Ganz diesem Motto widmet sich nun Kristina Tretter, Studentin des Studiengangs „Management in der Gesundheitswirtschaft“ an der Hochschule Rosenheim und derzeit Werkstudentin der Zugspitz Region GmbH. Als Abschlussthema für Ihre Bachelorarbeit hat Sie sich für das Thema: „Entwicklung eines IGM-Konzeptes für die Gesundheitsregion plus Landkreis Garmisch-Partenkirchen“ entschieden.

Doch was ist „IGM“? IGM ist die Kurzform von „Individuelles Gesundheitsmanagement“. Innerhalb dieses Managementkonzeptes wird weg von der Heilung von Krankheiten und hin zur Entstehung und Förderung von Gesundheit und damit Vorbeugung von Krankheiten gedacht. In der Fachsprache nennt man das Ganze salutogenetischen Ansatz. In der derzeitigen Gesundheitswirtschaft werden jedoch hauptsächlich die pathogenetischen Ansätze, die Heilung und Erforschung von Krankheiten, umgesetzt. Langfristig, aufgrund des demographischen Wandels, der starken Zunahme chronischer Erkrankungen und den damit verbunden steigenden Gesundheitsausgaben, muss ein Umdenken geschehen und die Gesundheit der Bevölkerung in ihrem täglichen Leben gestärkt werden.

Um nun die Möglichkeiten in der Gesundheitsförderung im Landkreis Garmisch-Partenkirchen zu erforschen, ist an erster Stelle die Bevölkerung gefragt. Frau Tretter setzt nun auf Ihre Mithilfe und bittet um eine Teilnahme an Ihrer anonymisierten Umfrage, die Sie unter folgendem Link: www.umfrageonline.com/s/individuelles_gesundheitsmanagement oder über den QR-Code aufrufen können. Vorab schon einmal ein herzliches Dankeschön von der Bachelorandin.

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Gesundheitsforum - konstituierende Sitzung

Gelungener Startschuss für neues Gesundheitsforum in der Gesundheitsregion Plus

Konstituierende Sitzung

Landkreis macht nächsten Schritt: Gelungener Startschuss für neues Gesundheitsforum in der Gesundheitsregionplus

 

Gelungener Startschuss für neues Gesundheitsforum in der Gesundheitsregion Plus

Es ist ein weiterer wichtiger Entwicklungsschritt in der Geschichte der Gesundheitsregion: Am vergangenen Donnerstag fand im Landratsamt die konstituierende Sitzung des Gesundheitsforums der Gesundheitsregionplus im Landkreis Garmisch-Partenkirchen statt. Das Gesundheitsforum soll die Vernetzung von Experten, Verbänden und Institutionen aus den Bereichen Gesundheit und Politik im Landkreis weiter stärken. Die rund 40 Mitglieder des neuen Gremiums werden künftig in drei Arbeitsgruppen wesentliche politikrelevante Themen der Gesundheitsförderung und Prävention, der Gesundheitsversorgung und des Gesundheitstourismus behandeln und Handlungsempfehlungen für die regional prioritären Aufgabenstellungen entwickeln.

 „Ziel des Gesundheitsforums ist die Optimierung der Gesundheitsförderung und der medizinischen Versorgung im Landkreis – in erster Linie natürlich für die Bürgerinnen und Bürger, aber auch für unsere Gäste“, betonte Wallgaus Bürgermeister Hansjörg Zahler, Vorsitzender des Beirats Gesundheit der Zugspitz Region. Hansjörg Zahler nannte die Förderung des Gesundheitstourismus eines der zentralen Themen der Gesundheitsregion im Landkreis und appellierte in diesem Zusammenhang auch an die anwesenden Landtagsabgeordneten Harald Kühn, Bernhard Seidenath und Martin Bachhuber, diesem Aspekt in den Vorgaben der bayerischen Staatsregierung zu den Gesundheitsregionenplus mehr Raum zuzugestehen. Bislang darf der Gesundheitstourismus mit maximal 20 Prozent Anteil eher eine untergeordnete Rolle in der Arbeit der Gesundheitsregionen spielen. „Gerade für die Gesundheitsregionen in Oberbayern und am Alpennordrand ist das Thema Gesundheitstourismus vor dem Hintergrund der klimatischen Veränderungen und dem in Folge schwächelnden Wintertourismus aber von zentraler Bedeutung“, so Zahler.

Auch Landrat Anton Speer betonte die Wichtigkeit des Themas Gesundheit für die Region. „Tourismus und Gesundheit sind nicht nur wichtige Faktoren für die heimische Wirtschaft, sondern auch die Basis für eine hohe Lebensqualität in der Region“, so Speer. „Schon heute ist jeder fünfte Arbeitsplatz im Landkreis im Gesundheitssektor angesiedelt. Wir verfolgen daher das Ziel, uns im Bereich des Gesundheitstourismus und der medizinischen Versorgungsqualität langfristig eine führende Position zu sichern“, erklärte der Landrat. Auch für Bernhard Seidenath, Landtagsabgeordneter und stellvertretender Vorsitzender des Landtags-Ausschusses für Gesundheit und Pflege, ist die Gründung des Gesundheitsforums ein „historisches Ereignis“ auf dem Weg dieses Ziel zu verwirklichen. „Das Gesundheitsforum erfüllt eine wichtige Bündelungsfunktion: Wo sind die Probleme, wie kann man sie gemeinsam anpacken und was muss konkret unternommen werden“, beschrieb Seidenath die Aufgaben des neuen Gremiums.

 Bereits erzielte Erfolge und einen Umsetzungsplan mit konkreten Projekten und Vorhaben präsentierte unterdessen Petra Hilsenbeck, Geschäftsstellenleiterin der Gesundheitsregionplus. Darunter etwa die jährlichen Gesundheitstage, Aktionstage zum Thema Frauen- oder Männergesundheit sowie die digitale Gesundheitsplattform http://www.gesundheitsregion-zugspitz.de/. Ebenfalls ein Aushängeschild der Gesundheitsregion sind die Erfolge im Bereich digitales Betriebliches Gesundheitsmanagement mit dem Pilotprojekt Moove. Das Projekt, an dem sich zahlreiche Unternehmen aus dem Landkreis beteiligt haben, wurde von der durchführenden Firma Vitaliberty vorgestellt.    

Impressionen von der Auftaktsitzung

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Landkreis ist jetzt Gesundheitsregion plus

Landkreis Garmisch-Partenkirchen jetzt "Gesundheitsregion plus"

Der oberbayerische Landkreis Garmisch-Partenkirchen ist jetzt "Gesundheitsregion plus".

Bayerns Gesundheitsministerin Melanie Huml überreichte am Mittwoch in München den entsprechenden Förderbescheid. 

 

 

Landkreis Garmisch-Partenkirchen jetzt "Gesundheitsregion plus"

Der oberbayerische Landkreis Garmisch-Partenkirchen ist jetzt "Gesundheitsregion plus". Bayerns Gesundheitsministerin Melanie Huml überreichte am Mittwoch in München den entsprechenden Förderbescheid. Huml betonte aus diesem Anlass: "Ich bin begeistert, wie viele Regionen in Bayern sich für die Gesundheitsversorgung und Prävention der Bevölkerung vor Ort einsetzen wollen. Das Förderprogramm 'Gesundheitsregionen plus' bündelt alle Initiativen und bringt die Akteure an einen Tisch. Ziel des Programms ist es, regionale Stärken auszubauen und die örtlichen Akteure besser zu vernetzen."

Die Ministerin fügte hinzu: "Gesundheitsregionen gibt es in Bayern schon lange. In mehreren Landkreisen sind sie aufgrund örtlicher Initiativen und mit viel ehrenamtlichem Engagement entstanden – so auch im Landkreis Garmisch-Partenkirchen. Mit einer Förderung in Höhe von knapp 240.000 Euro wollen wir die vorhandenen Strukturen weiter stärken."

Huml unterstrich: "Zwei Handlungsfelder liegen mir dabei besonders am Herzen: In allen Regionen Bayerns soll eine hochwertige medizinische Versorgung ohne lange Anfahrtswege erhalten bleiben. Außerdem möchte ich Gesundheitsförderung und Prävention noch stärker im Alltag der Menschen integrieren. Denn am besten ist es, erst gar nicht krank zu werden."

Huml fügte hinzu: "So unterschiedlich wie die regionalen Strukturen sind, so individuell sind auch die Herausforderungen und deren Lösungen. Deswegen brauchen wir vor Ort passgenaue Lösungen für die Gesundheitsversorgung der Bürger. Landkreise und Kommunen kennen dabei am besten die aktuellen Herausforderungen vor Ort."

Mit dem Programm "Gesundheitsregionen plus" fördert Huml lokale Netzwerke zur Verbesserung der Gesundheitsvorsorge und der medizinischen Versorgung der Menschen. Damit soll die Zusammenarbeit in Gesundheitsfragen in verschiedenen Regionen des Freistaats gestärkt werden.

Der Freistaat unterstützt bereits seit mehreren Jahren mit den Projekten "Gesunder Landkreis", "Gesundheitsregionen" und "Regionale Gesundheitskonferenzen" das Engagement einzelner Regionen für Prävention und Gesundheitsversorgung. Diese drei Ansätze wurden nun zu "Gesundheitsregionen plus" zusammengeführt und weiterentwickelt. Dadurch sollen vorhandene Strukturen gestärkt, Synergieeffekte generiert und Doppelstrukturen vermieden werden. Landkreise und kreisfreie Städte, die "Gesundheitsregionen plus" bilden, erhalten bis Ende 2019 bis zu 250.000 Euro je Region.

Ein vom jeweiligen Landrat oder Oberbürgermeister geleitetes Gesundheitsforum übernimmt die Planung und Steuerung. Die Organisation und Koordination innerhalb sowie zwischen den "Gesundheitsregionen plus" ist Aufgabe der dafür eingerichteten Geschäftsstelle. Daneben sollen sich Arbeitsgruppen vertieft mit den vor Ort drängenden Fragen zu Gesundheitsförderung und Prävention sowie zur Gesundheitsversorgung befassen.

Der Antrag wurde von der Kreisentwicklungsgesellschaft, dem Beirat Gesundheit durch den Vorsitzenden, Hansjörg Zahler und der Gesundheitsmanagerin, Frau Petra Hilsenbeck ausgearbeitet, so dass ein nahtloser Übergang von der Förderung Gesundheitsregion stattfinden konnte. Die Gesundheitsregionplus ist die logische Weiterentwicklung der Gesundheitsregion.

 

Das Bild zeigt v. l.: Den Bürgermeister von Wallgau, Hans-Jörg Zahler, MdL Florian Streibl, Geschäftsstellenleiterin Petra Hilsenbeck, MdL Martin Bachhuber, Gesundheitsministerin Melanie Huml, MdL Harald Kühn (in seine Zeit als Landrat fiel die erste Gesundheitsregion-Initiative), Landrat Anton Speer.

Weitere Informationen zur Förderung finden Sie im Internet unter: http://www.stmgp.bayern.de/wirtschaft/gesundheitsregionen/

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Aktionstag Frauengesundheit

Aktionstag Frauengesundheit

„Frauenherzen schlagen anders - Männerherzen auch!“

7. November 2015,10-17 Uhr

Gesundheitsregionplus Landkreis Garmisch-Partenkirchen und die Landfrauen im Bayerischen Bauernverband laden zum Aktionstag Frauengesundheit. 

 

 

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Messe - Zukunft Personal

Zukunft Personal

Messe - Zukunft Personal 2015

Die Gesundheitsregionplus LKR GAP wurde am 17.09.2015 auf die Zukunft Personal (Europas größte Personalmesse) geladen, um einen Vortrag zum Thema „BGM in einer ganzen Region“ zu halten.

 

Zukunft Personal

Die Gesundheitsregionplus Landkreis Garmisch-Partenkirchen wurde auf die Zukunft Personal (Europas größte Personalmesse) geladen, um einen Vortrag zum Thema „BGM in einer ganzen Region“ zu halten. Der Vortrag fand an dem HRM statt mit ca. 40 Besuchern statt.

Impressionen - Vortrag Zukunft Personal

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Vortrag Cerner

Vortrag Firma Cerner

Vortrag Firma Cerner

Vortrag der Gesundheitsregionplus LKR GAP am 08.05.2015 für die Firma Cerner im Eibseehotel in Grainau

 

Vortrag Cerner

Am 08. Mai 2015 hat die Gesundheitsregionplus Landkreis Garmisch-Partenkirchen für die Firma Cerner im Eibseehetel zu dem Thema '"Veränderungsprozess in der Region" einen Vortrag gehalten. Seit mehr als 35 Jahren entwickelt die Firma Cerner IT-Lösungen, die dazu beitragen, die Gesundheitsversorgung zu verbessern.

Nach spannenden drei Tagen für die Firma Cerner präsentierte Bürgermeister Hansjörg Zahler Wallgau (Vorsitzender der Gesundheitsregionplus) und die Gesundheitsmanagerin, Petra Hilsenbeck in einem Dialogvortrag die Region.

 

Impressionen - Vortrag Cerner

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Auftaktveranstaltung - GESUNDE UNTERNEHMEN IN DER ZUGSPITZ REGION

Auftaktveranstaltung „GESUNDE UNTERNEHMEN IN DER ZUGSPITZ REGION“

Auftaktveranstaltung „GESUNDE UNTERNEHMEN IN DER ZUGSPITZ REGION“

(15.06.2015) Gesundheitsregionplus führt digitales betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM) im Landkreis Garmisch-Partenkirchen ein.

Auftaktveranstaltung „GESUNDE UNTERNEHMEN IN DER ZUGSPITZ REGION“

(15.06.2015) Gesundheitsregionplus führt digitales betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM) im Landkreis Garmisch-Partenkirchen ein.


Die Pilotunternehmen; Fotograf H. Wiedl

Das deutschlandweit bislang einzigartige Projekt startete am 15.06.2015 mit einer großen Auftaktveranstaltung im Landratsamt. Rund 70 Teilnehmer darunter Vertreter des Kreistags, Bürgermeister der Landkreisgemeinden, die Gesundheitsregionplus Landkreis Garmisch-Partenkirchen, Förderer und Unterstützer sowie die vitaliberty GmbH gaben den Startschuss für das innovative Gesundheitsportal „moove".

12 Piloten

Für die Einstiegsphase in das Projekt begeisterten sich etliche Unternehmen aus der Region aus den unterschiedlichsten Bereichen: von regionalen Banken, über Krankenkassen, Kliniken, mittelständische Unternehmen bis hin zu Gemeindeverwaltungen.

Wie funktioniert es?

Die Mannheimer vitaliberty GmbH konzipierte die webbasierte Gesundheitsplattform „moove". Damit ein solches BGM wirklich etwas bewegen kann, muss es sich an den individuellen Bedürfnissen der Mitarbeiter orientieren und sich flexibel in deren Alltag integrieren lassen. Mitarbeiter können sich innerhalb der Plattform ein persönliches Gesundheitsprogramm zusammenstellen, welches ihm zeit- und ortsunabhängig zur Verfügung steht. Mit einem umfangreichen Maßnahmenangebot aus den Bereichen Ernährung, Bewegung, Stressprophylaxe, Rückengesundheit oder Schlaf werden alle Teilnehmer dazu motiviert, sich mit ihrer individuellen Gesundheit auseinanderzusetzen. Neben den digitalen Hilfestellungen haben Bürger die Möglichkeit, die vielfältigen Gesundheitsangebote der Region zu entdecken: Wandern, Radeln und Entspannen sowie Angebote von regionalen Ärzten, Fachärzten und Kliniken, von Physiotherapeuten und Apotheken, Krankenkassen und zahlreichen weiteren Gesundheitsdienstleister können die Teilnehmer in Anspruch nehmen.

Hintergrund

Immer mehr Unternehmen unterstützen ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter dabei, langfristig gesund, motiviert und leistungsfähig zu bleiben und investieren mit Betrieblichem Gesundheitsmanagement (BGM) in ihren wichtigsten Erfolgsfaktor: die Gesundheit ihrer Belegschaft.

Dieser Ansatz hat sich bislang in einzelnen Unternehmen des Landes bewährt. Im Landkreis Garmisch-Partenkirchen kommt die digitale Lösung erstmals in einer kompletten Region zum Einsatz und wird damit zum Projekt mit Modellcharakter für die gesamte Bundesrepublik.

Im nächsten Entwicklungsschritt sollen auch die Einwohner und die Gäste der Tourismusregion aktiv mit eingebunden werden.

Bilder und Pressemeldungen zur Veranstaltung finden Sie hier

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Mit dem Rad zur Arbeit

Mit dem Rad zur Arbeit

Eine Initiative von ADFC und AOK

Die Gesundheitsregionplus Landkreis Garmisch-Partenkirchen sowie die Kreisentwicklungsgesellschaft unterstützen das Projekt „Mit dem Rad zur Arbeit“. Radfahren macht vielen Menschen Spaß...

Mit dem Rad zur Arbeit - Jetzt anmelden

Eine Initiative von ADFC und AOK

Die Gesundheitsregionplus Landkreis Garmisch-Partenkirchen sowie die Kreisentwicklungsgesellschaft unterstützen das Projekt „Mit dem Rad zur Arbeit“. Radfahren macht vielen Menschen Spaß, ist gesund und schont die Umwelt und den Geldbeutel. „All das sind Gründe, warum es sich lohnt, bei ‚Mit dem Rad zur Arbeit‘ mitzumachen“, so Johanna Bittner-Siepe, AOK-Koordinatorin der Rad-Aktion. Die AOK und der Allgemeine Deutschen Fahrrad-Club (ADFC) rufen Arbeitnehmer wieder auf, in der Zeit vom 1. Juni bis zum 31. August 2015 das Auto stehen zu lassen und mit dem Fahrrad zur Arbeit zu fahren. Wer sich für diese Aktion offiziell registrieren lässt, kann zudem tolle Preise gewinnen, wie beispielsweise ein attraktives Fahrrad oder weitere Sachpreise. Ziel ist es, im Aktionszeitraum an mindestens 20 Tagen den Weg zur Arbeit zu radeln. Mitmachen können auch alle, die bis zum Bahnhof oder zur Bushaltestelle strampeln und die restliche Strecke zum Arbeitsplatz mit öffentlichen Verkehrsmitteln zurücklegen. Auch E-Bikes sind eine echte und erlaubte Alternative. Die Anmeldung kann über das Internet unter www.mit-dem-rad-zur-arbeit.de  erfolgen. Wer die „Radtage“ lieber per Hand ankreuzen will, erhält den Aktionskalender bei seinem Koordinator im Betrieb oder bei jeder AOK-Geschäftsstelle.

Auch die Arbeitgeber können sich einbringen und an einem Wettbewerb beteiligen, den der ADFC für den „fahrradfreundlichen“ Betrieb auslobt.

Alle „alten Hasen“ wie Neueinsteiger sind herzlich willkommen.

Weitere Informationen: Johanna Bittner-Siepe, 08821/755196  

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Podiumsdiskussion MEDIGAP Gesundheitstage

Podiumsdiskussion MEDIGAP Gesundheitstage

MEDIGAP Ärztenetzwerk

Am 14.01.2015 fand die Gründerversammlung des MEDIGAP Ärztenetzwerk Zugspitz Region statt. Dieses wurde auf den ersten Gesundheitstagen der Gesundheitsregion G`sund sein, g`sund bleim....

MEDIGAP Ärztenetzwerk

Am 14.01.2015 fand die Gründerversammlung des MEDIGAP Ärztenetzwerk Zugspitz Region statt. Dieses wurde auf den ersten Gesundheitstagen der Gesundheitsregion G`sund sein, g`sund bleim am 16.01.2015 bei einer Podiumsdiskussion vorgestellt. Es wurden an diesem Tag in der Fußgängerzone diverse Stimmen zu der Thematik eingefangen. Um mit dem Vorsitzenden des Ärztenetzwerkes, Herrn Martin Kennerknecht, diesbezüglich zu sprechen, wollten wir zuerst einmal wissen, was sich die Bürgerinnen und Bürger unter einem Ärztenetzwerk überhaupt vorstellen. Schauen Sie sich einfach den Film kurz an

Aufgrund der Videoeinspielung wurde nun Martin Kennerknecht darüber befragt. Ebenso wie es zu dieser Idee des neu gegründeten Ärztenetzwerkes gekommen ist.

Uns hat es weiterhin interessiert, was sich die Landkreisbürger von dem Ärztenetzwerk MEDIGAP erwarten. Daher wurden auch diesbezüglich Stimmen aus der Bevölkerung eingefangen. Schauen Sie selbst:

Der Vorsitzende versicherte, dass das Hauptziel des Ärztenetzwerkes mit Sicherheit die verbesserte Kommunikation innerhalb der Ärzteschaft inklusive der Kliniken is, um so eine bessere Versorgung der Patienten zu gewährleisten.

 

Die Präsentation des Ärztenetzwerkes war sehr kurzweilig und aufschlussreich. Die Gesprächsrunde wurde im Anschluss erweitert und es entstand eine spannende Diskussion rund um das Thema des neu gegründeten MEDIGAP Ärztenetzwerk Zugspitz Region.

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Gesundheitstag in der Berufschule Garmisch-Partenkirchen

Gesundheitstag in der Berufschule Garmisch-Partenkirchen

Gesundheitstag in der Berufschule Garmisch-Partenkirchen

Am 18.03.2014 fand zum 2. Mal der Gesundheitstag in der Berufschule Garmisch-Partenkirchen statt. Die Kreisentwicklungsgesellschaft ...

Gesundheitstag in der Berufschule Garmisch-Partenkirchen

Am 18.03.2014 fand zum 2. Mal der Gesundheitstag in der Berufschule Garmisch-Partenkirchen statt. Die Kreisentwicklungsgesellschaft war mit einem gemeinsamen Messestand der BFZ vertreten. Die Besucher konnten sich einer  Körperanalyse (Fettmessung) mit einer medizinischen Bodyanalyser-Waage unterziehen. Die Messung hat ermöglicht, in kürzester Zeit eine genaue Analyse des physischen Gesamtzustandes zu liefern. Sie fand bei den Besuchern großen Anklang. Sogar kleinere Wartezeiten wurden in Kauf genommen.

Gemessen wurde der ganze Körper sowie einzelne Muskelgruppen, was eine schnelle Übersicht auf die muskuläre Verteilung im Körper zulässt. Eventuell vorhandene Dysbalancen und Schwachstellen konnten so rasch erkannt, Vorschläge für die aktive Verbesserung des Zustandes durch Trainingsvorschläge ausgearbeitet werden. Neben der fettfreien Masse und dem Körperfett wurden weiter Parameter wie der Wasseranteil, Proteine, Mineraliengehalt, Gesamtwasser, Körperfett, viszeraler Fettbereich gemessen.

Abschließend ist anzumerken, dass bei den durchgeführten Messungen, bis auf ein paar wenige Ausnahmen, gute Ergebnisse erzielt wurden. Vereinzelt war das viszerale Fett etwas erhöht und die Muskulatur zu schwach. Es war ein rundum gelungener Tag und sicher zum gesteigerten Gesundheitsbewusstsein der Besucher des Gesundheitstages beigetragen.

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Ärztetreffen Gesundheitsnetzwerk

Ärztetreffen Gesundheitsnetzwerk

Ärztetreffen Gesundheitsnetzwerk

Seit Juni 2012 darf der Landkreis Garmisch-Partenkirchen das Prädikat „Gesundheitsregion“ führen, ein effektives Gesundheitsnetzwerk fehlt bis dato.

Ärztetreffen Gesundheitsnetzwerk

Seit Juni 2012 darf der Landkreis Garmisch-Partenkirchen das Prädikat „Gesundheitsregion“ führen, ein effektives Gesundheitsnetzwerk fehlt bis dato. Dies soll nun konkret aufgebaut werden. Dazu nahmen zu einem gemeinsamen Brainstorming an zwei Abenden im „kleinsten Kreis“,  folgende Äzte aus dem Landkreis teil: 1. Treffen am Donnerstag, 14.03.2014: Prof. Allescher, Prof. Oertel, Dr. Voglsang, Dr. Spiegl, Frau Diener, Dr. Steinebach, Bürgermeister u. Beiratsvorsitzender Zahler und Frau Hilsenbeck.

2. Treffen am Dienstag, 18.03.2014: Prof. Bühren, Herr Kennerknecht, Dr. Nöldecke, Dr. May, Dr. Seemüller, Dr. Lambertz, Dr. Schaller, Dr. Leidinger, Dr. Steinebach, Hr. Zahler und Frau Hilsenbeck.

Wir haben viele Anregungen erhalten und es war an beiden Abenden eine sehr angenehme und konstruktive Runde. Wir werden nun die wichtigsten Punkte auswählen und diese zeitnah umsetzen. Hier ein kleiner Einblick von den Ideen und Anregungen:

  • Wahrnehmung der Gesundheitsregion durch einheimischen Bevölkerung und Touristen erhöhen
  • Eine qualitativ hochwertige und seriöse Gesundheitsplattform
  • Medizinischer Veranstaltungskalender (mit Datenbank verbunden)
  • Zusammenarbeit Gesundheit und Tourismus: medizinische Angebotspakete
  • Kliniken und niedergelassene Ärzte: Angebote / Programme
  • Vortragsreihen zu aktuellen medizinischen Themen (Männergesundheit, Erkrankungen des Bewegungsapparates, Herz-, Kreislauferkrankungen, Prävention
  • uvm.

Es wird in absehbarer Zeit ein größeres Netzwerk mit Gesundheitsdienstleistern aus allen Branchen geben. Vielen Dank an alle Teilnehmer zu unserem gemeinsamen Brainstorming und der vielen Ideen und Anregungen.

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Kleines Gesundheitsnetzwerk

Kleines Gesundheitsnetzwerk

Kleines Gesundheitsnetzwerk

Um die Denkstrukturen in der Gesundheitsregion weiter zu verbessern, wurde von Frau Hilsenbeck ein zusätzliches „kleines“ Netzwerk erschaffen, um Anregungen und Vorschläge von Außen einzuholen

Kleines Gesundheitsnetzwerk

Um die Denkstrukturen in der Gesundheitsregion weiter zu verbessern, wurde von Frau Hilsenbeck ein zusätzliches „kleines“ Netzwerk erschaffen, um Anregungen und Vorschläge von Außen einzuholen. Ziel dieser Initiative ist, durch die Mobilisierung von fachlicher Expertise aus Gesellschaft und Wirtschaft, einen interdisziplinären Ansatz in der Bearbeitung der Gesundheitsregion zu finden.

Schwerpunktthema bei unserem ersten Treffen, welches bereits am 05.02.2014 stattgefunden hat, war das Thema, wo und wie die teilnehmenden Personen bei der Schaffung eines ganzheitlichen Gesundheitsbewusstsein unterstützen können.

Am Montag, den 24.03.2014 fand dieses Treffen zum zweiten Mal statt. Schwerpunktthema war das Konzept „gesund leben“ und Maßnahmen, welche Kernpunkte die Gesundheitsregion weiter bearbeitet (gesunder LKR, BGM, gesunder Urlaub).

Teilnehmende Personen: Herr Dr. Huber, Herr Dilfer, Herr Schackmann, Bürgermeister Nunn, Herr Schneider, Herr Paulus, Herr Kratz, Hr. Zahler und Frau Hilsenbeck

Vielen Dank an alle Teilnehmer für das sehr intensive Brainstorming.

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2. Bayerischer der Telemedizin in München, Großhadern

2. Bayerischer der Telemedizin in München, Großhadern

2. Bayerischer der Telemedizin in München, Großhadern

Den 2. April nutzten die Gesundheitsmanagerin Petra Hilsenbeck, Beiratsvorsitzender Hansjörg Zahler und Karl Ludwig Dilfer, um im Rahmen des 2. Bayerischen Tages...

2. Bayerischer der Telemedizin in München, Großhadern

Den 2. April nutzten die Gesundheitsmanagerin Petra Hilsenbeck, Beiratsvorsitzender Hansjörg Zahler und Karl Ludwig Dilfer, um im Rahmen des 2. Bayerischen Tages der Telemedizin weitere Informationen über das hochaktuelle Thema zu gewinnen.

Aus ganz Bayern waren die relevanten Vertreter der Telemedizin vertreten, besonders interessant waren die aufgezeigten Perspektiven der medizinischen Versorgung in der Zukunft und der sich daraus ergebenden Einsatznotwendigkeiten für telemedizinische Anwendungen. Dies scheint umso mehr Bedeutung zu gewinnen, zumal der demografische Wandel, ein längeres Verweilen in der „Seniorenzeit“ und gesteigerte Anforderungen an die medizinische Versorgung ihre unmittelbaren Auswirkungen in die Telemedizin haben werden. Am Beispiel eines akuten Schlaganfalls wurden die Möglichkeiten und die Sinnhaftigkeit der Telemedizin aufgezeigt. Besonders interessant waren Workshops zu den Themen „Telemedizin in Reha und Pflege“ sowie „Telemedizin in einer integrierten Versorgung“.

Zusammenfassend kann sicher die Schlussfogerung gezogen werden, dass Telemedizin bzw. Teile hieraus, durchaus für die weitere Entwicklung der Gesundheitsregion eine gewichtige Rolle spielen können. In einer ersten Beurteilung könnte die durchgängige Gesundheitsbetreuung von der Prävention bis zur klinischen Behandlung von Bürgern des Landkreises GAP und von Touristen in Kombination mit der landschaftlichen und kulturellen Attraktivität der Region zum Alleinstellungsmerkmal werden.

Konkrete Ansatzpunkte sehen wir u.a. in folgenden Bereichen:

  • Bürgergesundheit
  • Betriebliche Gesundheitsförderung
  • „Gäste Gesundheits Förderung“ (Verschränkung med. Angebote mit Tourismus
  • Ärzte-Gesundheitsnetzwerk
    • Netzwerk für Kliniken (NATHCARE)
    • Seniorengesundheit/moderne Seniorenbetreuungskonzepte

 

 

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Innovative Entwicklung in der medizinischen Versorgung

Innovative Entwicklung in der medizinischen Versorgung

Innovative Entwicklung in der medizinischen Versorgung

Eine Tagung zum Thema Telemedizin in Rosenheim

Ähnlich wie in der Veranstaltung der TeleMedizinAllianz Bayern wurde bei der Rosenheimer Veranstaltung deutlich...

Innovative Entwicklung in der medizinischen Versorgung

Eine Tagung zum Thema Telemedizin in Rosenheim

Ähnlich wie in der Veranstaltung der TeleMedizinAllianz Bayern wurde bei der Rosenheimer Veranstaltung deutlich, aus welchem Grund das Themenfeld „Telemedizin“ in der medizinischen Versorgung der Zukunft eine wesentliche Rolle spielen dürfte.

Von Seiten der EDV-Technik gab es ein ganz klares „Go“ zur Vollintegration von der Hausarztpraxis bis zur klinischen Anwendung. Ein Vortrag von Dr. Schenkel (Bundesäztekammer) zeigte aber auch ganz deutlich auf, dass derzeit eine eigentlich notwendige einheitliche Struktur der angebotenen Systemlösungen nicht gegeben ist. Ein Vortrag von Dr. Albrecht (med. Bestsellerautor beim „STERN“) zeigte aber auch auf, dass Technik allein nicht selig machen wird. Abschließend wurde das Rosenheimer Ärztenetzwerk ÄNRO sowie die Gesellschaft Medical Cube (wobei es sich um ein Ärztehaus handelt) vorgestellt.

Fazit: Das Thema Thema „Telemedizin“ hat das Potential, für unsere Gesundheitsregion zur Entwicklungsachse, zum Roten Faden zu werden. Hier ist der Bereich „ärztliche Vernetzung“ ein wichtiger Teilaspekt. Unter Hinzunahme der Segmente Prävention (evtl. auch mit Belohnungssystemen) und Tourismus könnte ein effektives Gesundheitsangebot für Gäste und Bürger des Landkreises GAP in der Region geschaffen werden.

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Pressetermin Klasse 2000

Pressetermin Klasse 2000

Pressetermin Klasse2000

Am 15.05.2014 fand in der Grundschule Farchant ein Pressetermin mit den Klasse2000 Paten statt. Die Klasse 3a hat uns eine schöne Vorstellung mit der Gesundheitsförderin, Frau Heidi Erhardt, geboten.

Pressetermin Klasse 2000

Am 15.05.2014 fand in der Grundschule Farchant ein Pressetermin mit den Klasse2000 Paten statt. Die Klasse 3a hat uns eine schöne Vorstellung mit der Gesundheitsförderin, Frau Heidi Erhardt, geboten. Das Motto an diesem Tag lautete: „Gemeinsam sind wir stark“.

Es wurden auf spielerische Weise der Zusammenhalt in der Klasse gestärkt.

Bei dem Projekt handelt es sich um das bundesweit größte Programm, welches die Kinder von der ersten bis zur vierten Klasse begleitet und zu den Themen Gesundheit, Bewegung, Ernährung, Entspannung, Sucht, Konflikt- und Gewaltbewältigung sensibilisiert.

Von der Kreisentwicklungsgesellschaft wurden insgesamt 26 Paten aquiriert. Elf erste Klassen sind neu hinzugekommen. Die restlichen 15 Klassen wären ohne Hilfe der KEG aus dem Programm ausgeschieden, da sie bis vor kurzem noch patenlos waren. Der Tag hat allen Beteiligten sehr viel Spaß und Freude bereitet.

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Weiterlesen … Kleines Gesundheitsnetzwerk 12.05.2014

Kleines Gesundheitsnetzwerk 12.05.2014

Kleines Gesundheitsnetzwerk 12.05.2014

Kleines Gesundheitsnetzwerk 12.05.2014

Am 12.05.2014 traf sich das Netzwerk zum dritten Mal in der KEG in der Burgstraße. Es wurden zahlreiche Themen besprochen und diskutiert.

Kleines Gesundheitsnetzwerk 12.05.2014

Am 12.05.2014 traf sich das Netzwerk zum dritten Mal in der KEG in der Burgstraße. Es wurden zahlreiche Themen besprochen und diskutiert. Ein ganzheitliches Konzept zum Thema Betriebliches Gesundheitsmanagement wurde vorgestellt, das Marketing- und Kommunikationskonzept präsentiert und der Chefredakteur vom Garmisch-Partenkirchner Tagblatt, Herr Holzapfel, hat uns eine Kolummne „Gesundheitstipps“ mit 38 Beiträgen pro Jahr zugesagt. Vielen Dank Herr Holzapfel für Ihre Unterstützung. Die redaktionelle Teilnahme vieler Gesundheitsdienstleister aus der Gesundheitsregion wurde bereits zugesagt. Lassen Sie sich überraschen und lesen Sie das Garmischer-Partenkirchner Tagblatt.

 

 

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