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2. Bayerischer der Telemedizin in München, Großhadern

2. Bayerischer der Telemedizin in München, Großhadern

2. Bayerischer der Telemedizin in München, Großhadern

Den 2. April nutzten die Gesundheitsmanagerin Petra Hilsenbeck, Beiratsvorsitzender Hansjörg Zahler und Karl Ludwig Dilfer, um im Rahmen des 2. Bayerischen Tages der Telemedizin weitere Informationen über das hochaktuelle Thema zu gewinnen.

Aus ganz Bayern waren die relevanten Vertreter der Telemedizin vertreten, besonders interessant waren die aufgezeigten Perspektiven der medizinischen Versorgung in der Zukunft und der sich daraus ergebenden Einsatznotwendigkeiten für telemedizinische Anwendungen. Dies scheint umso mehr Bedeutung zu gewinnen, zumal der demografische Wandel, ein längeres Verweilen in der „Seniorenzeit“ und gesteigerte Anforderungen an die medizinische Versorgung ihre unmittelbaren Auswirkungen in die Telemedizin haben werden. Am Beispiel eines akuten Schlaganfalls wurden die Möglichkeiten und die Sinnhaftigkeit der Telemedizin aufgezeigt. Besonders interessant waren Workshops zu den Themen „Telemedizin in Reha und Pflege“ sowie „Telemedizin in einer integrierten Versorgung“.

Zusammenfassend kann sicher die Schlussfogerung gezogen werden, dass Telemedizin bzw. Teile hieraus, durchaus für die weitere Entwicklung der Gesundheitsregion eine gewichtige Rolle spielen können. In einer ersten Beurteilung könnte die durchgängige Gesundheitsbetreuung von der Prävention bis zur klinischen Behandlung von Bürgern des Landkreises GAP und von Touristen in Kombination mit der landschaftlichen und kulturellen Attraktivität der Region zum Alleinstellungsmerkmal werden.

Konkrete Ansatzpunkte sehen wir u.a. in folgenden Bereichen:

  • Bürgergesundheit
  • Betriebliche Gesundheitsförderung
  • „Gäste Gesundheits Förderung“ (Verschränkung med. Angebote mit Tourismus
  • Ärzte-Gesundheitsnetzwerk
    • Netzwerk für Kliniken (NATHCARE)
    • Seniorengesundheit/moderne Seniorenbetreuungskonzepte

 

 

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